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Dienstag, 27. November 2007Ein Tag – ein Leben
arina, 17:53h
Habe ich mal von http://www.lebenshungrig.de geklaut... XD
"Ein Tag – ein Leben
Morgens, wenn du wach wirst, und deine Gedanken noch im Halbschlaf versunken sind, fängt dein Gehirn plötzlich an zu rattern. Es versucht, anhand der Befindlichkeit deines Körpers festzustellen, ob der gestrige Tag ein guter war. Sehr schnell bleibt es an dem aufgedunsenen Gesicht und dem schlechten Geschmack im Mund hängen. Deine Hoffnung sinkt. Spätestens bei den leichten Schmerzen in Hals- und Magengegend erkennt es, das gestern kein guter Tag war: Du hast gestern definitiv Unmengen von Essen in dich reingeschaufelt und deinen Magen von den Qualen des Vollgestopftseins über der Toilettenschüssel erlöst. Und du hast diesen körperlich und seelisch grausamen Vorgang mehrmals wiederholt. Du musstest das einfach tun. Nachdem diese Tatsache gänzlich in dein Bewusstsein gedrungen ist, wünschst du dir die Nacht und das Unwissen zurück.
Allerdings bist du sehr pflichtbewusst und leistungsorientiert. Daher stehst du langsam auf, denn dein Kreislauf ist nicht (mehr) der beste. Du ziehst dich sorgsam an, gehst ins Bad und fürchtest die Realität des Spiegelbildes. Die Spuren des gestrigen Tages bekämpfst du mit einer Menge kalten Wassers und durch das gekonnte Herrichten deines Gesichts, du bist Meister dieses Fachs. Denn deine größte Angst ist, dass irgendjemand da Draußen erkennen könnte, welche perverse Praktik du immer und immer wieder betreiben musst, obwohl du dir nichts inniger wünschst, als damit aufzuhören.
Auf dem Weg zur Uni blickst du kontinuierlich unter dich; du möchtest nicht erkannt werden, denn du weißt selbst nicht genau, wer du bist. Die frische Luft und die Sonnenstrahlen bringt langsam ein wenig Leben in dein Dasein und drängen die düsteren Gedanken in den Hintergrund. Du schöpfst etwas Hoffnung. Heute wird ein besserer Tag. Heute wirst du es schaffen. Heute wirst du endlich eine Diät beginnen, die dir das lang ersehnte Wunschgewicht herbeibringen wird. Und natürlich wirst du heute diszipliniert essen, dich an deinen Plan halten und die Toilette nur zu ihrem eigentlichen Zweck aufsuchen.
Im Hörsaal angekommen, suchst du dir schnell einen Platz, denn auch hier möchtest du heute nicht auffallen. Die Vorlesung beginnt und sie beginnt schnell, dich zu langweilen. Deine Gedanken schweifen ab und du fragst dich wohl schon zum hundertsten Mal, wie du ausgerechnet hier gelandet bist. Du denkst darüber nach, einfach wieder nach Hause zu gehen, aber dein Pflichtbewusstsein lässt dich durchhalten. Trotzdem kannst du deine Gedanken nicht kontrollieren, quälst dich langsam durch die sinnlose Theorie, träumst dabei von Abenteuer und Freiheit und fragst dich, wie dies zu deinem anerzogenen Sicherheitsdenken passen soll.
Die Pflicht ist vorbei, deine Leidensgenossen stürmen lärmend und fröhlich in Richtung Mensa. Du isst nur sehr selten in Gegenwart anderer. Du fühlst dich nicht zugehörig, kennst den Einen oder Anderen nur flüchtig und beneidest sie, obwohl du sie kaum kennst. Sicher hat keiner von ihnen solch ein dunkles Geheimnis wie du…
Auf dem Weg nach Hause denkst du voller Abneigung an die einsamen Stunden mit deinen Büchern, die dich jetzt erwarten. Wie gerne wärst du jetzt an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit, ein anderer Mensch, erfolgreich, von Allen bewundert, geistreich und schön, mit dem perfekten Körper. Wie gerne wärst du frei. Frei von jeglichen Konventionen und Zwängen, frei von den Erwartungen die du und Andere an dich stellen. Wut und Hoffnungslosigkeit beginnen dich zu überschwemmen; du hasst dein Leben und du hasst dich selbst. Du verurteilst dich für deine fehlende Willenskraft, du schämst dich für dass, was du deinem Körper antust und hast Angst vor den wohlbekannten Konsequenzen. Alles wird dir zu viel und du suchst nach einem Ausweg für deine Gedanken, eine Unterbrechung, einen Ruhepunkt.
Wie von selbst zieht dich plötzlich der nahe liegende Supermarkt an. Er verspricht dir wärmendes, beruhigendes Essen. Das Essen gibt dir eine Entschuldigung; wenn du isst, kannst du nicht lernen. Das Essen verspricht dir Vergessenkönnen, einige verschenkte Stunden vor den geist- und sinnlosen Talk-Shows des Fernsehens, Junk-Food und Junk-TV. Nur noch einmal musst du es dir erlauben, den seelischen Schmerz in einen körperlichen umzuwandeln und die kurze Erleichterung der Entladung über der gefürchteten Toilettenschüssel zu spüren. Nur noch einmal, morgen wird sicher alles anders, morgen wirst du ein besserer Mensch, änderst dich und dein Leben, morgen…
Morgen, wenn du wach wirst, wirst du dir wünschen, dass gestern alles anders gewesen wäre…"
"Ein Tag – ein Leben
Morgens, wenn du wach wirst, und deine Gedanken noch im Halbschlaf versunken sind, fängt dein Gehirn plötzlich an zu rattern. Es versucht, anhand der Befindlichkeit deines Körpers festzustellen, ob der gestrige Tag ein guter war. Sehr schnell bleibt es an dem aufgedunsenen Gesicht und dem schlechten Geschmack im Mund hängen. Deine Hoffnung sinkt. Spätestens bei den leichten Schmerzen in Hals- und Magengegend erkennt es, das gestern kein guter Tag war: Du hast gestern definitiv Unmengen von Essen in dich reingeschaufelt und deinen Magen von den Qualen des Vollgestopftseins über der Toilettenschüssel erlöst. Und du hast diesen körperlich und seelisch grausamen Vorgang mehrmals wiederholt. Du musstest das einfach tun. Nachdem diese Tatsache gänzlich in dein Bewusstsein gedrungen ist, wünschst du dir die Nacht und das Unwissen zurück.
Allerdings bist du sehr pflichtbewusst und leistungsorientiert. Daher stehst du langsam auf, denn dein Kreislauf ist nicht (mehr) der beste. Du ziehst dich sorgsam an, gehst ins Bad und fürchtest die Realität des Spiegelbildes. Die Spuren des gestrigen Tages bekämpfst du mit einer Menge kalten Wassers und durch das gekonnte Herrichten deines Gesichts, du bist Meister dieses Fachs. Denn deine größte Angst ist, dass irgendjemand da Draußen erkennen könnte, welche perverse Praktik du immer und immer wieder betreiben musst, obwohl du dir nichts inniger wünschst, als damit aufzuhören.
Auf dem Weg zur Uni blickst du kontinuierlich unter dich; du möchtest nicht erkannt werden, denn du weißt selbst nicht genau, wer du bist. Die frische Luft und die Sonnenstrahlen bringt langsam ein wenig Leben in dein Dasein und drängen die düsteren Gedanken in den Hintergrund. Du schöpfst etwas Hoffnung. Heute wird ein besserer Tag. Heute wirst du es schaffen. Heute wirst du endlich eine Diät beginnen, die dir das lang ersehnte Wunschgewicht herbeibringen wird. Und natürlich wirst du heute diszipliniert essen, dich an deinen Plan halten und die Toilette nur zu ihrem eigentlichen Zweck aufsuchen.
Im Hörsaal angekommen, suchst du dir schnell einen Platz, denn auch hier möchtest du heute nicht auffallen. Die Vorlesung beginnt und sie beginnt schnell, dich zu langweilen. Deine Gedanken schweifen ab und du fragst dich wohl schon zum hundertsten Mal, wie du ausgerechnet hier gelandet bist. Du denkst darüber nach, einfach wieder nach Hause zu gehen, aber dein Pflichtbewusstsein lässt dich durchhalten. Trotzdem kannst du deine Gedanken nicht kontrollieren, quälst dich langsam durch die sinnlose Theorie, träumst dabei von Abenteuer und Freiheit und fragst dich, wie dies zu deinem anerzogenen Sicherheitsdenken passen soll.
Die Pflicht ist vorbei, deine Leidensgenossen stürmen lärmend und fröhlich in Richtung Mensa. Du isst nur sehr selten in Gegenwart anderer. Du fühlst dich nicht zugehörig, kennst den Einen oder Anderen nur flüchtig und beneidest sie, obwohl du sie kaum kennst. Sicher hat keiner von ihnen solch ein dunkles Geheimnis wie du…
Auf dem Weg nach Hause denkst du voller Abneigung an die einsamen Stunden mit deinen Büchern, die dich jetzt erwarten. Wie gerne wärst du jetzt an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit, ein anderer Mensch, erfolgreich, von Allen bewundert, geistreich und schön, mit dem perfekten Körper. Wie gerne wärst du frei. Frei von jeglichen Konventionen und Zwängen, frei von den Erwartungen die du und Andere an dich stellen. Wut und Hoffnungslosigkeit beginnen dich zu überschwemmen; du hasst dein Leben und du hasst dich selbst. Du verurteilst dich für deine fehlende Willenskraft, du schämst dich für dass, was du deinem Körper antust und hast Angst vor den wohlbekannten Konsequenzen. Alles wird dir zu viel und du suchst nach einem Ausweg für deine Gedanken, eine Unterbrechung, einen Ruhepunkt.
Wie von selbst zieht dich plötzlich der nahe liegende Supermarkt an. Er verspricht dir wärmendes, beruhigendes Essen. Das Essen gibt dir eine Entschuldigung; wenn du isst, kannst du nicht lernen. Das Essen verspricht dir Vergessenkönnen, einige verschenkte Stunden vor den geist- und sinnlosen Talk-Shows des Fernsehens, Junk-Food und Junk-TV. Nur noch einmal musst du es dir erlauben, den seelischen Schmerz in einen körperlichen umzuwandeln und die kurze Erleichterung der Entladung über der gefürchteten Toilettenschüssel zu spüren. Nur noch einmal, morgen wird sicher alles anders, morgen wirst du ein besserer Mensch, änderst dich und dein Leben, morgen…
Morgen, wenn du wach wirst, wirst du dir wünschen, dass gestern alles anders gewesen wäre…"
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Dienstag, 20. November 2007arina, 21:28h
In der Stadt in der ich studiere, habe ich zwei Freundinnen.
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so recht ob sie wirklich meine Freundinnen sind. Aber sowas weiß ich ohnehin erst nach sehr, sehr langer Zeit. Ich habe Probleme Menschen zu vertrauen. Und wie kann jemand mein "echter" Freund sein, wenn er meine dunklen Seiten nicht kennt (die ich natürlich verberge, um die Leute nicht zu schockieren)?
Die eine Freundin kenne ich jetzt seit einem, die andere seit einem halben Jahr. Wir hängen immer zu dritt rum und ich mag die beiden auch gerne.
Mit der einen bin ich vor wenigen Monaten zusammengezogen. Ich wohne bei ihr nur zur Zwischenmiete und wir überlegen, demnächst zusammen in eine andere Wohnung zu ziehen, weil ihr "richtiger" Mitbewohner im Frühjahr zurückkommt.
Ich wohne sehr gerne mit ihr zusammen und bis jetzt lief es auch sehr gut. Heute erzählte mir die andere Freundin jedoch, dass sie das Gefühl gehabt hätte, zwischen uns habe es doch mal Spannungen gegeben. Ich bin aus allen Wolken gefallen, weil ich sonst sehr empfindsam für solche Sachen bin, nur das ist mir absolut nicht aufgefallen.
Außerdem erzählte sie mir, dass meine Mitbewohnerin schon etwas enttäuscht wäre, weil ich nicht für sie koche, sie dagegen schon für mich und dass wir nie zusammen essen usw.
Volltreffer! Ich hasse kochen und kann es noch nicht mal! Warum sollte ich kochen, wenn ich es doch nicht gern mache und das Essen am Ende noch nicht mal schmeckt. Und ja, ich nehme mein Essen auf mein Zimmer, weil ich liebr alleine esse. Aus essgestörter Sicht durchaus verständlich.
Naja, das ganze ist an sich keine große Sache, verstörrt mich aber aus mehreren Gründen doch und zwar aus zwei Gründen:
Warum habe ich von diesen angeblichen Spannungen nichts gemerkt? Wohlmöglich gibt UNZÄHLIGE solche Dinge die die Menschen stören und ich MERKE es nur nicht (schon allein deswegen, weil diese Dinge für mich kein Problem darstellen: ich esse gerne allein). Dies führt direkt zum 2. Punkt.
Und das ist mein Perfektionismus. Ich habe das Gefühl immer alles richtig machen zu müssen. Ich will, dass die Menschen mich MÖGEN. Ich will es ihnen recht machen, ihnen keinesfalls auf die Nerven gehen. Sie irgendwie verärgern. (Aber wie soll ich es ihnen recht machen, wenn ich denke, dass alles in Ordnung ist? - Punkt 1).
Diese Sache ängstigt mich zutiefst. Ich weiß nicht, wie ich meiner Mitewohnerin jetzt begegen soll? Soll ich anfangen zu kochen, obwohl das gar nicht meine Art ist?
Als ich heute nach Hause kam, habe ich sofort das Geschirr abgespült, da ich das Gefühl habe ihr keinerlei "Angriffsfläche" bieten zu dürfen.
Ach ja, das alles erscheint mir ja selbst lächerlich. Ich weiß ja, dass man es nie allen recht machen kann, dass wir uns im Grunde ja gut verstehen usw. Aber ich kann nicht ändern, so zu denken...
Candy
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so recht ob sie wirklich meine Freundinnen sind. Aber sowas weiß ich ohnehin erst nach sehr, sehr langer Zeit. Ich habe Probleme Menschen zu vertrauen. Und wie kann jemand mein "echter" Freund sein, wenn er meine dunklen Seiten nicht kennt (die ich natürlich verberge, um die Leute nicht zu schockieren)?
Die eine Freundin kenne ich jetzt seit einem, die andere seit einem halben Jahr. Wir hängen immer zu dritt rum und ich mag die beiden auch gerne.
Mit der einen bin ich vor wenigen Monaten zusammengezogen. Ich wohne bei ihr nur zur Zwischenmiete und wir überlegen, demnächst zusammen in eine andere Wohnung zu ziehen, weil ihr "richtiger" Mitbewohner im Frühjahr zurückkommt.
Ich wohne sehr gerne mit ihr zusammen und bis jetzt lief es auch sehr gut. Heute erzählte mir die andere Freundin jedoch, dass sie das Gefühl gehabt hätte, zwischen uns habe es doch mal Spannungen gegeben. Ich bin aus allen Wolken gefallen, weil ich sonst sehr empfindsam für solche Sachen bin, nur das ist mir absolut nicht aufgefallen.
Außerdem erzählte sie mir, dass meine Mitbewohnerin schon etwas enttäuscht wäre, weil ich nicht für sie koche, sie dagegen schon für mich und dass wir nie zusammen essen usw.
Volltreffer! Ich hasse kochen und kann es noch nicht mal! Warum sollte ich kochen, wenn ich es doch nicht gern mache und das Essen am Ende noch nicht mal schmeckt. Und ja, ich nehme mein Essen auf mein Zimmer, weil ich liebr alleine esse. Aus essgestörter Sicht durchaus verständlich.
Naja, das ganze ist an sich keine große Sache, verstörrt mich aber aus mehreren Gründen doch und zwar aus zwei Gründen:
Warum habe ich von diesen angeblichen Spannungen nichts gemerkt? Wohlmöglich gibt UNZÄHLIGE solche Dinge die die Menschen stören und ich MERKE es nur nicht (schon allein deswegen, weil diese Dinge für mich kein Problem darstellen: ich esse gerne allein). Dies führt direkt zum 2. Punkt.
Und das ist mein Perfektionismus. Ich habe das Gefühl immer alles richtig machen zu müssen. Ich will, dass die Menschen mich MÖGEN. Ich will es ihnen recht machen, ihnen keinesfalls auf die Nerven gehen. Sie irgendwie verärgern. (Aber wie soll ich es ihnen recht machen, wenn ich denke, dass alles in Ordnung ist? - Punkt 1).
Diese Sache ängstigt mich zutiefst. Ich weiß nicht, wie ich meiner Mitewohnerin jetzt begegen soll? Soll ich anfangen zu kochen, obwohl das gar nicht meine Art ist?
Als ich heute nach Hause kam, habe ich sofort das Geschirr abgespült, da ich das Gefühl habe ihr keinerlei "Angriffsfläche" bieten zu dürfen.
Ach ja, das alles erscheint mir ja selbst lächerlich. Ich weiß ja, dass man es nie allen recht machen kann, dass wir uns im Grunde ja gut verstehen usw. Aber ich kann nicht ändern, so zu denken...
Candy
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Sonntag, 18. November 2007Autsch!
arina, 20:06h
Manchmal gibt es nichts was einen so sehr runterziehen kann wie lieb gemeinte, aufbauende Worte. Komplimente.
Thema: Schönheit.
Sie: An dir hat mir sofort deine Ausstrahlung und deine Nettigkeit gefallen.
Okay, wir haben über Schönheit gesprochen. Wenn einem dann jemand mit Ausstrahlung und Nettigkeit kommt, bedeutet das nur eins: ich finde dich potthäßlich. Aber mach' dir nichts draus. Du hast so ne tolle Ausstrahlung. Du bist nett.
Stellen wir uns den Mann vor der sagt: ich will mit dir ins Bett, weil du so NETT bist. NETT. Jeder ist NETT. Quasimodo ist NETT.
Sie wollte mich aufbauen, weil ich mich so häßlich fühle. Leider hat sie das totale Gegenteil erreicht.
Fett, häßlich, aber nett und mit toller Ausstrahlung:
Candy
EDIT: Nach langer, sehr langer Zeit einen Rückfall gehabt *seufz*...
Thema: Schönheit.
Sie: An dir hat mir sofort deine Ausstrahlung und deine Nettigkeit gefallen.
Okay, wir haben über Schönheit gesprochen. Wenn einem dann jemand mit Ausstrahlung und Nettigkeit kommt, bedeutet das nur eins: ich finde dich potthäßlich. Aber mach' dir nichts draus. Du hast so ne tolle Ausstrahlung. Du bist nett.
Stellen wir uns den Mann vor der sagt: ich will mit dir ins Bett, weil du so NETT bist. NETT. Jeder ist NETT. Quasimodo ist NETT.
Sie wollte mich aufbauen, weil ich mich so häßlich fühle. Leider hat sie das totale Gegenteil erreicht.
Fett, häßlich, aber nett und mit toller Ausstrahlung:
Candy
EDIT: Nach langer, sehr langer Zeit einen Rückfall gehabt *seufz*...
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