Donnerstag, 6. September 2007Der Erste
arina, 21:31h
Der erste Eintrag in meinem neuen Blog...
Fangen wir (wir?) also mit ener kleinen Präsentation meiner Wenigkeit an, in der Vorstellung, dass das hier irgendjemand ließt außer ich selber (Letzteres würde mir auch nicht das Herz brechen - na ja, eigentlich schon).
Ich bin Anfang 20, Studentin, Freundin, Wählerin, Kommilitonin, Tochter, Nachbarin, Mitbewohnerin, Bürgerin, Liebhaberin, Leserin, Patientin, Konsumentin, Kundin, Kritikerin, Feindin, Ehemalige, Zukünftige...
Ich bin also ein Mädchen wie Hunderttausende.
Ich habe viele Eigenschaften; vor allem aber negative: ich bin faul, verfressen, langsam (körperlich & geistig), unsportlich, eifersüchtig, verschlossen, kindisch (nicht zu verwechseln mit niedlich, süß, knuffig, schnuffig, Hundebaby), egoistisch, egozentrisch (es hat einen Grund warum ICH immer alle MEINE Sätze mit "ICH" beginne), langweilig, passiv, aggressiv (= passiv-aggressiv), verlogen, hinterhältig... (Wird fortgesetzt, wenn die Autorin einige dieser Eigenschaften (faul...) überwinden sollte).
Um meine Äußerlichkeit ist es leider auch nicht besser bestellt, so dass mir eine Karriere als Arschloch-aber-hübsch-Bitch leider verwehrt bleibt.
Ja - sollte es ein Leser bis hierher geschafft haben - man hat es vielliecht gemerkt: ich kann mich selbst nicht besonders gut leiden. Das ist keine Attitüde, sondern für mich Realität und kein großer Spaß, obwohl es natürlich ganz lustig klingt.
Ich bin kein depressiver nur in schwarze Klamotten gehüllter Teenager und keine blonde Barbiepuppe (schon allein deswegen nicht, weil meine Haustiere nicht in China hergestellt wurden und krebserregend sind - jedenfalls hoffe ich das. Und blond bin ich auch nicht, sorry, Jungs!). Aber auf viele Menschen wirke ich trotzdem außerordentlich fröhlich. Und irgendwie stimmt der Eindruck auch: ich liebe das Leben, Lachen, und sinnfreie Dinge (siehe dieses Blog). Ich bin über beide Ohren in einen Jungen verliebt, der sagt, dass er mich auch liebt und das schon seit einiger Zeit. Ich habe einge Freunde die mich schon sehr lange Zeit begleiten und auf die ich mich verlassen kann. Ich habe Eltern mit denen ich mich die meiste Zeit gut verstehe. Ich habe einen Studienplatz mit dem ich trotz meiner unterdurchschnittlichen Leistungen (siehe negative Eigenschaften) und mieser Zukunftsaussichten (auch ohne schlechte Noten) recht zufrieden bin.
Trotz all dieser igentlich guten Voraussetzungen bin ich alles andere als glücklich und das Problem dafür liegt in mir selber. Meine Sicht auf mich, der verzerrte Spiegel...
Fangen wir (wir?) also mit ener kleinen Präsentation meiner Wenigkeit an, in der Vorstellung, dass das hier irgendjemand ließt außer ich selber (Letzteres würde mir auch nicht das Herz brechen - na ja, eigentlich schon).
Ich bin Anfang 20, Studentin, Freundin, Wählerin, Kommilitonin, Tochter, Nachbarin, Mitbewohnerin, Bürgerin, Liebhaberin, Leserin, Patientin, Konsumentin, Kundin, Kritikerin, Feindin, Ehemalige, Zukünftige...
Ich bin also ein Mädchen wie Hunderttausende.
Ich habe viele Eigenschaften; vor allem aber negative: ich bin faul, verfressen, langsam (körperlich & geistig), unsportlich, eifersüchtig, verschlossen, kindisch (nicht zu verwechseln mit niedlich, süß, knuffig, schnuffig, Hundebaby), egoistisch, egozentrisch (es hat einen Grund warum ICH immer alle MEINE Sätze mit "ICH" beginne), langweilig, passiv, aggressiv (= passiv-aggressiv), verlogen, hinterhältig... (Wird fortgesetzt, wenn die Autorin einige dieser Eigenschaften (faul...) überwinden sollte).
Um meine Äußerlichkeit ist es leider auch nicht besser bestellt, so dass mir eine Karriere als Arschloch-aber-hübsch-Bitch leider verwehrt bleibt.
Ja - sollte es ein Leser bis hierher geschafft haben - man hat es vielliecht gemerkt: ich kann mich selbst nicht besonders gut leiden. Das ist keine Attitüde, sondern für mich Realität und kein großer Spaß, obwohl es natürlich ganz lustig klingt.
Ich bin kein depressiver nur in schwarze Klamotten gehüllter Teenager und keine blonde Barbiepuppe (schon allein deswegen nicht, weil meine Haustiere nicht in China hergestellt wurden und krebserregend sind - jedenfalls hoffe ich das. Und blond bin ich auch nicht, sorry, Jungs!). Aber auf viele Menschen wirke ich trotzdem außerordentlich fröhlich. Und irgendwie stimmt der Eindruck auch: ich liebe das Leben, Lachen, und sinnfreie Dinge (siehe dieses Blog). Ich bin über beide Ohren in einen Jungen verliebt, der sagt, dass er mich auch liebt und das schon seit einiger Zeit. Ich habe einge Freunde die mich schon sehr lange Zeit begleiten und auf die ich mich verlassen kann. Ich habe Eltern mit denen ich mich die meiste Zeit gut verstehe. Ich habe einen Studienplatz mit dem ich trotz meiner unterdurchschnittlichen Leistungen (siehe negative Eigenschaften) und mieser Zukunftsaussichten (auch ohne schlechte Noten) recht zufrieden bin.
Trotz all dieser igentlich guten Voraussetzungen bin ich alles andere als glücklich und das Problem dafür liegt in mir selber. Meine Sicht auf mich, der verzerrte Spiegel...
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beam_on,
Sonntag, 18. November 2007, 20:56
Hallo...
Du, abgesehen vielleicht von Deiner Art, Dinge ziemlich schwarz zu sehn, die Dich selbst betreffen( hab schon ein paar andere Blogeinträge gelesen), finde ich, dass wir ziemlich viel gemeinsam haben...
Aber zugegeben: ich hab oft auch solche Tage, an denen ich mich nicht leiden kann....das ist doch irgendwie normal...
Ich gehe jetzt mal einfach davon aus, dass du ein Ventil brauchtest und es dir hoffentlich nach solchen Blogeinträgen besser geht. Bei mir hilft das. Gerade wenn man niemanden da hat, bei dem man sich ausheulen könnte.
Du, abgesehen vielleicht von Deiner Art, Dinge ziemlich schwarz zu sehn, die Dich selbst betreffen( hab schon ein paar andere Blogeinträge gelesen), finde ich, dass wir ziemlich viel gemeinsam haben...
Aber zugegeben: ich hab oft auch solche Tage, an denen ich mich nicht leiden kann....das ist doch irgendwie normal...
Ich gehe jetzt mal einfach davon aus, dass du ein Ventil brauchtest und es dir hoffentlich nach solchen Blogeinträgen besser geht. Bei mir hilft das. Gerade wenn man niemanden da hat, bei dem man sich ausheulen könnte.
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